Kombianlagen Solar und Holz

Der Energiebedarf zur Brauchwassererwärmung in einem Einfamilienhaus ist über das gesamte Jahr annähernd konstant und kann im Sommer schon mit kleinen solaren Brauchwasseranlagen fast vollständig gedeckt werden.

Durch das in den Übergangszeiten noch gute Strahlungsangebot und dem gleichzeitig geringen Wärmebedarf für die Raumheizung kann eine Solaranlage zur kombinierten Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung in diesen Zeiten einen beträchtlichen Teil des Heizwärmebedarfs decken. Günstige Voraussetzungen für eine solare Heizungsunterstützung bieten Gebäude mit niederem Heizwärmebedarf und Heizungssysteme mit niederen Vorlauftemperaturen (Heizungsauslegung max. 70/40 °C). An Tagen an denen die Sonne nur unzureichend scheint, kann die benötigte Wärme durch den Holzkessel geliefert werden. Bei modernen Anlagen und entsprechender Regelung der Anlage kann dies mit nur einem sehr kleinen Bedienungsaufwand bei Festholzkesseln geschehen. Solaranlagen in der Verbindung mit Pelletzentralheizungen sind für den Benutzer bedienungsfreundlicher, da die automatische Beschickung des Pelletkessels über die Regelung der Anlage erfolgt. In Verbindung mit einem entsprechend dimensioniertem Pufferspeicher, sind Einsparungen bei den Warmwasserkosten in Höhe von bis zu 30% bezogen auf die Gesamtkosten p.a. für Trinkwarmwasser und Warmwasser für die Heizung möglich.




Back to top