Kippen sie kein Trinkwasser mehr durch ihre Toilette.
Wasserlose Urinale haben viele Vorteile. Keine Vergeudung von Trinkwasser, für Gastronomiebetriebe oder öffentliche Einrichtungen ein hohes Einsparpotential bei den Wasserkosten. Und das beste: Bei der richtgen Behandlung entsteht kein riechender Urinstein.
Funktionsweise [Quelle Wikipedia)
Trockenurinale werden mit einem Siphon betrieben, in den eine biologisch abbaubare „Sperrflüssigkeit“ eingefüllt wird. Diese Flüssigkeit ist leichter als Urin und hydrophob. Der schwerere Urin kann somit durch die Sperrflüssigkeit hindurch abfließen ohne sich mit dieser zu vermischen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Urinal, bei dem der Geruchsverschluss durch das im Siphon verbleibende Spülwasser erfolgt, wird im Trockenurinal das Entweichen schlechter Gerüche durch die oben schwimmende Sperrflüssigkeit verhindert und somit kein Wasser verbraucht.
Eine weitere Form der Trockenurinale arbeitet mit einer flüssigkeitsdurchlässigen Membran. Beide Formen müssen gewartet werden (Sperrschicht nachfüllen beziehungsweise Membran ersetzen). Außerdem ist bei der Ausführung mit einer Membran sicherzustellen, dass keine Fremdkörper in das Urinal geworfen werden können (zum Beispiel Zigarettenkippen). Dieses System wird auch in Kombination mit einer Spüldüse angeboten, die mit einem Liter Wasser pro Spülung auskommen soll.
Ein drittes System arbeitet mit einem Schwimmer, der sich in einem flüssigkeitsgefüllten Behälter befindet. Dieser wird durch auftreffende Flüssigkeit niedergedrückt, sodass diese abfließen kann. Anschließend drückt er wieder gegen den Ablauf, sodass keine Kanalgase austreten können. Wartungsaufwand kann hier durch Undichtigkeiten der Schwimmer-Ablaufverbindung auftreten (ggfs. Austausch oder Reinigung der Teile).





















